(veröffentlicht am 24.10.2025)
„À bicyclette“ von Mathias Mlekuz (Frankreich 2024)
Untertitelt aus dem Französischen von Lynn Johansson
„Amour Apocalypse“ von Anne Émond (Kanada 2025)
Untertitelt aus dem Französischen von Sigrun Kortas
„La danse des renards“ von Valéry Carnoy (Frankreich, Belgien 2025)
Untertitelt aus dem Französischen von Anna Pristouschek
„Dossier 137“ von Dominik Moll (Frankreich 2025)
Untertitelt aus dem Französischen von Anna Pristouschek
„Fanon“ von Jean-Claude Barny (Frankreich, Luxemburg, Kanada 2024)
Untertitelt aus dem Französischen von Andrea Kirchhartz
„Laurent dans le vent“ von Mattéo Eustachon, Léo Couture, Anton Balekdjian (Frankreich 2025)
Untertitelt aus dem Französischen von Gaby Gehlen
„Météors“ von Hubert Charuel & Claude Le Pape (Frankreich 2025)
Untertitelt aus dem Französischen von Eva Backmann
„Nino“ von Pauline Loquès (Frankreich 2025)
Untertitelt aus dem Französischen von Lynn Johansson
„La petite dernière“ von (Frankreich, Deutschland 2025)
Untertitelt aus dem Französischen von Ursula Bachhausen
(fand statt am 30.09.2025)
Am Internationalen Tag des Übersetzens, dem 30.09.2025, organisierte der Verband für Audiovisuelle Übersetzer*innen – AVÜ eine Podiumsdiskussion zum Thema "Filmübersetzen", diesmal mit dem Schwerpunkt "Synchronisation". Wir legten den Fokus auf den Text, aber durchleuchteten auch den Prozess des Synchronisierens – von der Übersetzung über das Dialogbuch bis hin zu den Sprachaufnahmen. Dazu begrüßten wir die entsprechenden Spezialistinnen:
Wir sprachen über die Bedeutung der Übersetzung in diesem Bereich der Filmbearbeitung und die Zukunft der Synchronisation, mit besonderem Blick auf Künstliche Intelligenz und aktuelle Versuche, traditionelle Arbeitsweisen zu ersetzen.
Ort: Regenbogenfabrik, Berlin, Lausitzer Straße 21a
Zeit: Einlass ab 19:00 Uhr, Veranstaltungsbeginn um 19:30 Uhr
(veröffentlicht am 21.09.2025)
„Amour Apocalypse“ von Anne Émond (Kanada 2025)
Untertitelt aus dem Französischen von Sigrun Kortas
„À pied d’oeuvre“ von Valérie Donzelli (Frankreich 2025)
Untertitelt aus dem Französischen von Anna Pristouschek
„Billie“ von Sheri Hagen (Deutschland 2025)
Barrierefreie Untertitelung von Susann Fahle-Christensen (über die GRETA-App)
„Dann passiert das Leben“ von Neele Leana Vollmar (Deutschland, Österreich 2025)
Audiodeskription von Petra Schielke (über die GRETA-App)
„La danse des renards“ von Valéry Carnoy (Frankreich, Belgien 2025)
Untertitelt aus dem Französischen von Anna Pristouschek
„Det Andet Offer“ von Zinnini Elkington (Dänemark 2025)
Untertitelt aus dem Dänischen von Susann Fahle-Christensen
„Diamanti“ von Ferzan Özpetek (Italien 2024)
Untertitelt aus dem Italienischen von Andrea Kirchhartz
„Dossier 137“ von Dominik Moll (Frankreich 2025)
Untertitelt aus dem Französischen von Anna Pristouschek
„Dragonfly“ von Paul Andrew Williams (Vereinigtes Königreich 2025)
Untertitelt aus dem Englischen von Eva Backmann
„Eagles of the Republic“ von Tarik Saleh (Schweden, Frankreich, Dänemark 2025)
Untertitelt von Andrea Kirchhartz
„Ma frère“ von Lise Akoka & Romane Gueret (Frankreich 2025)
Gespräch mit Gästen gedolmetscht von Andrea Kirchhartz
„Mamlaket al-qasab“ von Hasan Hadi (Irak, USA, Katar 2025)
Lektorat der deutschen Untertitel von Melike Bayar
„Mille secrets, mille dangers“ von Philippe Falardeau (Kanada 2025)
Untertitelt aus dem Französischen von Sigrun Kortas
„Nino“ von Pauline Loquès (Frankreich 2025)
Untertitelt aus dem Französischen von Lynn Johansson
„La petite dernière“ von (Frankreich, Deutschland 2025)
Untertitelt aus dem Französischen von Ursula Bachhausen
Gespräch mit Gästen sowie Presseinterviews gedolmetscht von Andrea Kirchhartz
„Romería“ von Carla Simón (Spanien, Deutschland 2025)
Untertitelt aus dem Spanischen, Katalanischen und Französischen von Ursula Bachhausen
„Se Meg“ von Nina Knag (Norwegen 2025)
Lektorat der deutschen Untertitel von Lynn Johansson
„Testa o Croce?“ von Alessio Rigo de Righi, Matteo Zoppis (Italien, USA 2025)
Untertitelt aus dem Italienischen und Englischen von Christina Gauglitz
(veröffentlicht am 01.09.2025)
Wir teilen das folgende Statement des Hörfilm e.V., das der Verband am 29.06.2025 veröffentlicht hat.
„Am 28. Juni 2025 tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BSFG) in Kraft. Was vorher Europäische Richtlinie war, der European Accessibility Act, wird somit verbindlich. Ab jetzt müssen bestimmte Produkte und Dienstleistungen barrierefrei sein. Ein längst überfälliger Schritt hin zu einer inklusiveren Gesellschaft.
Unternehmen suchen dabei nach kostengünstigen Lösungen. Um zum Beispiel ihre auf Webseiten gestellten Videos für Blinde und Sehbehinderte zugänglich zu machen, kommt KI zum Einsatz. Aber die Vorstellung, KI könne auch eine gute, günstige und personalsparende Lösung für die Audiodeskription von Filmen sein, teilen wir nicht. Wir haben gemeinsam mit Software-Entwicklern getestet und technologieoffen recherchiert. Die bisherigen Ergebnisse entsprechen nicht den professionellen Ansprüchen des Hörfilm e.V.: Sie sind ungenau, teilweise gar kurios.
Filmbeschreibung auf Knopfdruck?
Bei Fotos oder Standbildern liefert die Künstliche Intelligenz recht passable Ergebnisse. Auch in der Recherche oder bei der Videozusammenfassung ist sie hilfreich. Aber bei der Analyse und Beschreibung komplexer Filmsequenzen scheitern alle derzeit verfügbaren Tools.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist KI nicht in der Lage, bewegte Bilder wahrheitsgetreu zu beschreiben. Sie erfasst weder die Intention eines Films, noch versteht sie die Komplexität eines Filmgeschehens und dessen Emotionalität. Künstliche Intelligenz erkennt keine emotionalen Ambivalenzen in der Darstellung, wie z. B. den Unterschied zwischen einem aufrichtigen und einem hinterhältigen Lächeln. Sie kann Wichtiges nicht von Unwichtigem trennen. Manchmal erfindet sie sogar Bilder, sie „halluziniert“. Das heißt: Blinden und sehbehinderten Menschen wird ein falsches Bild präsentiert, das nur durch den gemeinsamen Abgleich mit Sehenden richtiggestellt werden kann. KI kann sich nicht in die Perspektive blinder Menschen hineinversetzen, ihr fehlt Kreativität und Kunstverständnis.
Unser Fazit: Künstlerische Intelligenz schlägt Künstliche Intelligenz
KI kann menschliche Autorschaft nicht ersetzen. Sie ist momentan auch nicht hilfreich bei der Skripterstellung. KI ist als Werkzeug willkommen, sofern sie unsere Arbeit sinnvoll unterstützt und Blinden ein selbstständigeres Arbeiten ermöglicht. In absehbarer Zeit ist es jedochnicht vorstellbar, dass eine Filmbeschreibung durch Künstliche Intelligenz den Qualitätskriterien genügt, die wir als Hörfilm e.V. gemeinsam mit den Landesrundfunkanstalten und der Filmförderungsanstalt entwickelt haben. Abgesehen von der Frage nach der technischen Machbarkeit stellt sich für uns die Gretchenfrage: „Wollen wir das?“ Hier schließen wir uns der Bewertung durch den Deutschen Ethikrat an:
„Der Einsatz von KI muss menschliche Entfaltung erweitern und darf sie nicht vermindern. KI darf den Menschen nicht ersetzen.“
In diesem Sinne wollen wir, Hörfilm e.V., auch in Zukunft eine von Menschen gemachte Audiodeskription, an der fachlich geschulte Blinde und Sehende arbeiten.“
(fand statt am 29.03.2025)
Podiumsdiskussion im Übersetzungszentrum: “Sprache in Bewegung: Audiovisuelle Übersetzung zwischen Kunst und Kapital(ismus)”, am 29.03.2025 um 11:00 Uhr
(fand statt am 26.03.2025)
Im Vortrag am 26.03.2025 um 10:00 Uhr wurden mögliche KI-Anwendungen und deren Nutzen und Grenzen für die Arbeit an Untertitelungen besprochen. Alexander Kurch stellte Möglichkeiten der Spracherkennung und Textsegmentierung bei intralingualen Untertitelungen vor, kontextualisierte maschinelle Übersetzung, Glossare, TMs etc. für den interlingualen Bereich, sowie lokale KI-Tools als Offline-Alternativen. Über allem stand die Fragestellung, für welche Untertitelungsaufträge und -kunden welche Tools geeignet sind.
(veröffentlicht am 10.02.2025)
"Dreams" von Michel Franco (Mexiko 2025)
Untertitelt aus dem Englischen und dem Spanischen von Silke Nagel
Lektorat der deutschen Untertitel von Ursula Bachhausen
"Drømmer / Dreams (Sex Love)" von Dag Johan Haugerud (Norwegen 2024)
Lektorat der deutschen Untertitel von Lynn Johansson
"Delicious" von Nele Mueller-Stöfen (Deutschland 2025)
Drehbuchübersetzung bzw. Drehbuchverarbeitung und Filmtranskription aus dem Deutschen ins Französische von Jérôme Serre bzw. Emma Delforno
"Die Möllner Briefe" von Martina Priessner (Deutschland 2025)
Deutsche Audiodeskription von Felix Koch
"Palliativstation“ von Philipp Döring (Deutschland 2025)
Lektorat der englischen Untertitel von Brenda Benthien
"Arame farpado" / "Barbed Wire" von Gustavo de Carvalho (Brasilien 2025)
Untertitelt aus dem Portugiesischen von Ursula Bachhausen
"Christy" von Brendan Canty (Irland/UK 2025)
Untertitelt aus dem Englischen von Juliane Mascow
"Hora do Recreio" von Lucia Murat (Brasilien 2025)
Untertitelt aus dem Portugiesischen von Anna Foltanska
"Howl" von Domini Marshall (Australien 2025)
Untertitelt aus dem Englischen von Juliane Mascow
"Only on Earth" von Robin Petré (Dänemark/Spanien 2025)
Untertitelt aus dem Spanischen und dem Galicischen von Ursula Bachhausen und Silke Nagel
"Quaker" von Giovanna Molina (USA 2025)
Untertitelt aus dem Englischen von Juliane Mascow
(fand statt am 13.01.2025)
Post-Editing muss sich nicht auf den mühsamen Wort-für-Wort-Vergleich von Original und KI-Output beschränken. In selbstbestimmten Post-Editing-Workflows schließen sich Kreativität und KI nicht zwangsläufig aus. Wir kombinieren KI mit CAT-Tools, setzen adaptive Systeme ein und testen aggregierende Workflows. Der Vortrag fand am 13.01.2025 von 10:00 - 12:00 Uhr statt.
(fand statt am 30.09.2024)
Am 30. September 2024 veranstalteten der AVÜ und der BDÜ LV BB (Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer, Landesverband Berlin-Brandenburg) einen gemeinsamen Filmabend. Das Datum war bewusst gewählt: Der 30. September ist in unserer Branche der Hieronymustag, an dem unsere Berufsstände und Gewerke an die Öffentlichkeit treten und sich einem breiteren Publikum vorstellen.
In der Regenbogenfabrik in Berlin-Kreuzberg feierten wir die Premiere des ersten AVÜ-Kinospots. Unmittelbar im Anschluss zeigten wir den deutsch untertitelten Film "Little Fugitive" (1953) und sprachen danach mit der Untertitlerin des Films Gaby Gehlen und ihrer Lektorin Nadine Püschel über die spezifischen Herausforderungen dieses Projekts. Abgerundet wurde der Abend durch eine Podiumsdiskussion mit Cornelia Rösel (Bundesvorstand BDÜ) und Bettina Arlt (AVÜ-Vorstand) unter Moderation von Dr. Berthold Forssman über die Herausforderungen und Chancen des Übersetzens – auch im Zeitalter von KI.
(veröffentlicht am 21.04.2024)
Am 5. Februar 2024 gab es im Metropolis-Kino Hamburg im Anschluss an die Vorführung der deutschen Fassung des französischen Spielfilms "Ein Triumph" (Emmanuel Courcol, 2020) ein Podiumsgespräch über die Arbeit an der Synchronisation des Films.
Neben unserem Mitglied Andrea Kirchhartz, die außer der Übersetzung für Synchron auch die deutschen Untertitel des Films erstellte, sprachen Synchronregisseur Douglas Welbat, Dialogbuchautorin Katja Brügger, die Synchronsprecher*innen Marion Elskis und David Meyer sowie der Tontechniker Stephan Konken über ihre Arbeit und über die besonderen Herausforderungen bei der Synchronisation dieses dialoglastigen, zitatgespickten Films.
(veröffentlicht am 08.07.2022)
Iyuno is one of the world’s largest agencies for localization and language services. In June 2022, the company published a white paper on the subtitle production process, making a number of assumptions concerning the work of subtitlers that we firmly reject. So we decided to follow the examples of ATRAE and AVTE and publicly address the company in an open letter:
We, the Association for Audiovisual Translators in Germany (AVÜ), would like to react to Iyuno’s white paper on the subtitling production process by saying that we agree with every point our Spanish sister organization ATRAE and our umbrella organization AVTE (Audiovisual Translators Europe) have made, and we would like to stress the following items in particular:
The last section of the white paper “Industry Perspective” refers to the alleged “shortage of translators” or – as it’s been called on other occasions – “talent crunch,” although it has been refuted by numerous professionals and translators’ organizations since the issue was first brought up late last year. To conclude that there are not enough competent subtitlers on the market just because you are dissatisfied with the quality delivered by the subtitlers working for you, was and still is no more than an unfounded assumption, and a very narrow minded one at that.
Professional and capable subtitlers do exist in large quantities. You simply don’t seem to attract them, which is probably due to the small fees you offer. The rates come nowhere close to the kind of compensation the professionals used to get, which they need in order to provide for themselves and their families, and which they highly deserve as well, given their university degree, training, long-term experience and expertise. It is outrageous that university graduates working as freelance translators and subtitlers – who by definition do not have the possibility of promotion and consequent pay raise – have to settle for sinking wages and prepare for old-age poverty. In order not to succumb to that, many seasoned translators are forced to change careers unless they have managed to establish fair and long-term working relationships with one or two end clients, making sure that they can maintain their living standard and that of their families in the future.
So instead of wondering how to recruit new talent and spending time and money on training newcomers, why not spend these resources on appropriate compensation and rely on the talent that is already there for the taking? And if that is not sufficient, there are indeed hordes of university graduates trained not only in translation and subtitling, but also in calculating what fees they need to ask for to make a decent living, waiting to get to work.
Having said all that, of course some experienced and highly competent translators plod on, trying to keep up high standards while accepting low and ever more deteriorating working conditions. These poor conditions are marked by impossible deadlines, additional unpaid tasks and a lack of appreciation. Your cynical comment that even translators who consider themselves underpaid do perform satisfactorily is a slap in the face for them. A once exciting, interesting, creative and sophisticated profession is thus turning into a low-pay treadmill.
This is where machine translation comes into play: We don’t need tools to make work “easier” for us if their foremost purpose is to justify the low wages we’re being paid. Most of the time this doesn’t even add up because post-editing machine translated subtitles generated by voice recognition software, is often more time consuming than creating subtitles from scratch. So, by suggesting the introduction of certain tools into the process to improve working conditions, you’re putting the cart before the horse.
However, by offering adequate compensation you can ensure a rich pool of subtitlers, smooth production flows and good quality to satisfy yourselves and your clients.
(veröffentlicht am 09.03.2021)
Das Untertitelforum – AVÜ e.V. unterstützt den Hörfilm e.V. im Kampf für die Angleichung der Tantiemen von Filmbeschreiber*innen.
Worum geht es?
Der Mitgliederversammlung der VG-Wort am 20.03.21 liegt ein Antrag auf Tantiemen-Angleichung des Hörfilm e.V., der Vereinigung deutschsprachiger Filmbeschreiberinnen und Filmbeschreiber, vor. Hörfilm e.V. beantragt den prozentualen Anteil für Audiodeskriptionen von aktuell 5% auf 16% anzuheben und somit fairerweise an die Sätze für Untertitelung und Synchronübersetzung anzugleichen. Diesen Antrag unterstützen wir ausdrücklich. Die Erstellung einer Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte erfordert ein hohes Maß an Können, Sorgfalt und Kreativität. Die urheberrechtliche Schöpfungshöhe ist dabei enorm, denn Filmbeschreiber*innen bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Übersetzung und Autorenschaft und übersetzen das Filmbild in gesprochenes Wort. Das muss sich auch in der Höhe der Tantiemen widerspiegeln.
Entstehen für die anderen Gewerke dadurch Nachteile?
Nein, die Erhöhung der Tantiemen fällt kaum ins Gewicht. In der Gruppe der Autor*innen stellen die Filmbeschreiber*innen gerade mal 0,5%. Von den TV-Einnahmen der VG Wort im Jahr 2018, von knapp 33 Millionen, gingen unter 1% an AD-Autor*innen.
Es geht uns um Gerechtigkeit
Solidarität mit den Filmbeschreiber*innen bedeutet für Untertitler*innen und Übersetzer*innen also maximal € 10 Einbuße im Jahr. Diese geben wir gerne!
(veröffentlicht am 14.10.2020)
Unser Mitglied Daniel Landes übersetzt in erster Linie Computerspiele. Wie überall in der Übersetzungsbranche ist Maschinenübersetzung auch dort ein großes Thema. In einem ausführlichen Artikel hat er sich mit dieser Entwicklung kritisch auseinandergesetzt.
Hier geht es zum Artikel „Maschinelle Übersetzung und die Lage der Übersetzungsbranche“ (PDF).
„Der eigentliche Problemfaktor ist das wirtschaftliche Modell, das schon vor künstlicher Intelligenz (KI) und maschineller Übersetzung (MÜ) darauf ausgerichtet wurde, die geleistete Arbeit zu entwerten und einzelne Dienstleister*innen auszubeuten.“